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Verhindern Wasserzeichen und Zugriffsprotokolle wirklich Datenlecks in virtuellen Datenräumen?

Ich war an mehreren M&A-Deals mit VDRs wie iDeals und Firmex beteiligt, und die Anbieter preisen immer dynamische Wasserzeichen und detaillierte Zugriffsprotokolle als absolut sicher an. Wasserzeichen sollen den Ursprung identifizieren, falls ein Dokument austritt, und Protokolle tracken jeden Zugriff/Download. Aber in der Praxis: Verhindern die das wirklich, oder helfen sie nur bei der Nachverfolgung? Screenshots, Handyfotos oder geteilte Zugangsdaten umgehen das komplett. Teilt eure realen Erfahrungen hat jemand einen Leak trotz dieser Features erlebt?

In der Praxis habe ich bei mehreren M&A-Deals mit VDRs wie iDeals und Firmex erlebt, dass dynamische Wasserzeichen und detaillierte Zugriffsprotokolle zwar wertvolle Werkzeuge sind – aber sie keine echte Prevention gegen Datenabfluss darstellen. Wasserzeichen helfen nur, den Ursprung zu identifizieren, und Logs zeigen, wer wann was gemacht hat. Screenshots, Handyfotos oder geteilte Zugangsdaten umgeht all das komplett. Auch bei dataroomX https://www.dataroomx.de gilt: Diese Features unterstützen die Nachverfolgung, verhindern aber nicht zuverlässig das Kopieren oder Weitergeben. Eure Erfahrungen? Leak-Fälle trotz solcher Sicherheitsfeatures?

Wasserzeichen und Logs helfen bei Nachverfolgung, verhindern Leaks aber nicht. Screenshots oder geteilte Zugänge umgehen jede VDR-Sperre. Gilt bei iDeals, Firmex und auch dataroomX gleichermaßen.