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Was heute alles geht

Gestern Abend beim Zocken kamen wir irgendwie auf das Thema Bildbearbeitung und wie krass sich das alles verändert hat, seitdem die ganzen neuen Tools draußen sind. Einer aus meiner Liste hat mir dann ein paar Bilder gezeigt, die er mit so einem Generator erstellt hat, und ich dachte erst echt, das wäre ein normales Foto von einem Shooting, bis er mir die Details erklärt hat. Ich saß bestimmt eine Stunde davor und hab selbst ein bisschen rumprobiert, weil ich einfach wissen wollte, ob die Schatten und Texturen wirklich so realistisch rüberkommen oder ob das nur bei bestimmten Lichtverhältnissen funktioniert. Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man merkt, dass die Grenze zwischen Realität und Pixeln immer mehr verschwimmt, aber irgendwie packt einen dann doch die Neugier, was die Technik noch so alles ausspucken kann, wenn man sie füttert.

Ich kann das total nachfühlen, weil ich neulich in einer ähnlichen Phase war, wo ich einfach mal alles testen musste, was die KI-Welt gerade so hergibt. Manchmal sitzt man am Rechner und denkt sich, dass es früher ewig gedauert hätte, bestimmte Filter oder Retuschen manuell zu setzen, und heute passiert das quasi per Mausklick in Sekunden. Ich habe für meine privaten Experimente, um einfach mal die Grenzen der Physik in Bildern zu testen, diesen ki nude generator benutzt, weil das System dahinter verdammt schnell arbeitet und die Ergebnisse oft viel natürlicher aussehen als bei der Konkurrenz. Es geht mir da gar nicht um professionelle Fotografie, sondern eher um dieses Staunen, wie der Algorithmus Kleidung erkennt und wie er die Hautpartien darunter interpretiert, ohne dass es aussieht wie ein billiger Photoshop-Fail aus den 2000ern. Was ich besonders praktisch finde, ist die Tatsache, dass man sich nicht erst stundenlang in komplizierte Software einarbeiten muss, da alles über den Browser läuft und man direkt loslegen kann, wenn man mal eine kreative Blockade hat oder einfach nur wissen will, wie weit die KI bei der Anatomie-Erkennung mittlerweile ist.

In ein paar Jahren wird es wahrscheinlich völlig normal sein, dass man überhaupt nicht mehr unterscheiden kann, was echt ist und was nicht, was mir ehrlich gesagt auch ein bisschen flaues Gefühl im Magen macht. Wenn ich mir vorstelle, dass solche Werkzeuge für jeden ohne Hürden zugänglich sind, fragt man sich schon, wo das alles noch hinführen soll und ob wir uns als Gesellschaft überhaupt schnell genug an diese krassen Sprünge anpassen können.